Forschungsprojekte

DI. D. Erharter hat in zahlreichen Forschungsprojekten maßgeblich mitgewirkt und insbesondere das Forschungsdesign gendergerecht gestaltet.

Referenzprojekte

  • GEMPLAY: Das Projekt hat darauf abgezielt, mit gendergerecht personalisierten Spielkonzepten zu mehr körperlicher Bewegung zu motivieren damit unterschiedliche Nutzungstypen effektiv von den damit verbundenen gesundheitlichen Vorteilen profitieren können. Auf Basis der Ergebnisse wurden gendergerechte Gestaltungrichtlinien für Spiele zur Bewegungsförderung entwickelt. Projektlaufzeit: 1.7.2014 bis 31.12.2016.Projektpartner: AIT, FH Hagenberg, Simplyflow, ZIMD. Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft - Femtech Forschungsprojekte.Projektwebsite: http://gemplay.at/de/projektbeschreibung/
  • Mobi.Senior.A. In diesem Projekt wurde erforscht, welche Ansprüche und Bedürfnisse Seniorinnen und Senioren in Zusammenhang mit mobilen Kommunikationsgeräten haben, und zwar hinsichtlich Einkauf und Support, Schulungen und Funktionalität und Gebrauchstauglichkeit von Apps. In allen drei Bereichen wurden auf Basis von empirischen Forschungen mit der Zielgruppe Seniorinnen & Senioren Leitfäden entwickelt. Projektlaufzeit: 1.9.2013 bis 28.2.2016. Projektpartner: ÖIAT, B-NK, ZIMD. Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft - Femtech Forschungsprojekte. Projektwebsite: www.mobiseniora.at.
  • GenSiSys: In diesem Projekt wurden Methoden entwickelt, um die Ergonomie und Usability sicherheitskritischer Arbeitsplätze - unter Gender- und Diversityaspekten - evaluieren zu können. Projektlaufzeit: 1.9.2013 bis 31.8.2015. Projektpartner: FH St. Pölten, Frequentis, USECON, TU Wien, Institut für Gestaltungs- und Wirkungsforschung, ZIMD. Fördergeber: Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft - Femtech Forschungsprojekte.
  • G-U-T Gender & Diversity, Usability und Testing als Qualitätssicherung von Websites und Apps. In dem Projekt wurde eine Guideline und Checklist zur Berücksichtigung von Gender & Diversity, Usability und Testing bei Apps und Websites entwickelt. Die Guidelines stehen unter http://www.zimd.at/gut-guideline-checklist zur Verfügung. Projektlaufzeit 1.10.2012 bis 31.10.2013. Projektpartner: ZIMD.research, GUT Gender & Technik. Fördergeber: Netidee (Internet Privatstiftung Austria), Bundesministerium für Frauen.